Gerade Brutmöglichkeiten für Höhlenbrüter machen sich rar. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein aufgehängter Nistkasten auch tatsächlich besetzt wird, ist sehr hoch. Die beste Zeit zur Anbringung ist der Dezember. Zudem werden die Kästen auch im Winter von den Vögeln als Unterschlupf genutzt.

Die Stange vor dem Einflugloch mancher Modelle nutzen z.B. darin wohnende Stare als Bühne für Ihre Gesangsdarbietungen. Man hat also gute Chancen, das Verhalten einer Vogelart ausgiebig studieren zu können, wenn man sein Grundstück zu einem Ersatz für natürliche Böschungen macht.

Auch alte, hohle Bäume und leer stehende Gebäude werden gerne als Herberge von Igeln und Fledermäusen genutzt. 

Da diese jedoch in vielen Kulturgärten äußerst knapp vorzufinden sind, bieten Nisthöhlen einen passenden Ersatz.

Empfohlene Reinigung ist nach der Brutsaison ab Mitte August und nach dem Winter ab Februar.

Hängen Sie die Nisthöhlen in einer Höhe zwischen 1,50 m und 3,00 m mit dem Flugloch Richtung Südosten auf und sie laden viele Singvögel zum Nisten und in den Winternächten zum Übernachten ein.